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Geschichte

Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes, dessen Name eher unbestimmt als “Dorf des Vaťata-Volkes” interpretiert wurde und auf einen früheren Ursprung (13. und 14. Jahrhundert) hindeuten könnte, wurde im Jahre 1540 in den Landbüchern verzeichnet. Damals hatte Břetislav Švihovský von Rýzmberk einen Teil von dem Bauernhof Dlouhá Ves verkauft an die Sušice nobilitierten Bürger Pavel, Jan und Václav Tomků aus Čejkov. Man kann davon ausgehen, dass das Dorf wahrscheinlich sein älteres, unbekanntes Schicksal mit dem Landsitz des Dorfes geteilt hatte und in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde zu der riesenhaften Herrschaft von Švihovský von Rýzmberk angegliedert, die aufgrund der Verschuldung ihrer Besitzer gerade vor der Hälfte des 16. Jahrhunderts unaufhaltsam zu zerfallen begann. Der eigentliche Charakter der Bebauung von Vatětice auf dem Weg von Hartmanice und Palvínov zum Tal Sloní potok und weiter nach Velký Radkov und Radešov hat einen eher anorganischen Eindruck, der eher auf ein spontanes Wachstum als auf die geplante Gründung hindeutet. Wenn wir annehmen würden, dass das Dorf noch vorhussitischen Zeit entstehen würde, könnte der erste reguläre Grundriss durch eine sekundäre Verschiebung am Ende des Mittelalters teilweise deformiert werden. Der Eingriff in den ursprünglichen Dorfplan wurde jedoch durch den Willen der Feudalbesitzer bewiesen. Tomky von Čejkov, der bis Anfang des 17. Jahrhunderts Eigentümer des Hofes Dlouhá Ves und somit der Behörde Vatětice war, löste Čejková von Olbramovice ab, von dem Petr Čejka von Olbramovice im Jahr 1634 das Dorf Vatětice und Velký Radkov von dem Hof trennte und an Sidonia Ludmila Čejkova geborene Kavkova aus Říčany verkaufte. Als Sie es 10 Jahre später verkauft hatte, gab es bereits ein Schlösschen mit Hinterhof. Die Gründung des Herrenhauses erfolgte auf Kosten von drei Bauernhöfe, wie es vom “Stiergneis” treffend erwähnt wird: “Von drei überzeugende Grunze, deren Namen und Sachen dazu gehörten, weisst man nicht, vor vielen Jahren im vorherigen Adel gehörten, wurden alle Fälle an das Hofgericht zurückgewiesen.” Im Jahr 1713 beherrschte die Landschaft des riesigen Ackerlandes von 87 Aussaatfeldern, Wiesen mit 32 Wagen Heuhaufen und vier Waldseilen. Die Ware umfasste auch eine Mühle mit einer Zusammensetzung so genannte Elefant-Mühle und eine Mühle mit Sägewerk s.g. Haasen-Mühle. Rustikal war nach Angaben des Grunzens nur eine Taverne, in der 21 Strychen Ackerland erwähnt wurde, mit dem Hinweis, dass sie derzeit vom Herrschaft benutzt wurde. Nach dem Theresianischen Kataster von 1713 blieb es auch so, nur 7, 5 Strychen des ländlichen Landes, die einem Hirten und einem Wirt gehörten. Im Jahr 1721 bestätigte die Besetzung von Leibeigenschaftssiedlungen von Vatětice durch Herrschaft auch die Pflicht der Besitzer den Zehnten an den Pfarrer aus Mouřenín zu bezahlen und sein eigenes Gebiet der Bauernhöfe in den späten 1930er Jahren nur 47% des Ackerlandes im ganzen Hof und sogar für das Dorf Vatětice deutlich weniger besaßen. Die Gebürtige aus Vatětice erinnerten sich daran, dass das Land noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hauptsächlich von einem großen Landgut verwaltet wurde und die großen Bauernhöfe befanden sich erst in Velký Radkov. Laut Sommers Topografie hatte der Hof Vatětice sogar einige Zeit ein Hinterhof betrieb in der Nähe von Vatětice und noch in Velký Radkov (Ende des 18. Jahrhunderts wurde emfyteutizierend). Dazu wurden noch zwei Herschafftsbetriebe verbunden: bereits vor Mitte des 18. Jahrhundert arbeitete hier eine Brauerei, eine Kneipe, ein Schafstall, eine Glasfabrik in Wunderbach und eine Papierfabrik, ab dem Jahr 1853 funktionierte auch eine Brennerei. Bis zu seinem Ende, das bereits schon am Anfang des 20. Jahrhundert drei Hoffe bewirtschaftetet (Pavlínov, Vatětice, Štepanice) und deren Verwaltung sich Mitte 19. Jahrhunderts in Pavlínov befand, hervorragend prosperierte. Bestimmt auch Dank der Drei Eigentümer und dessen Zusammenarbeit und dem Agrarwissenschaftler Elegie Freudl aus Děčín.

Geschichte

Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes, dessen Name eher unbestimmt als “Dorf des Vaťata-Volkes” interpretiert wurde und auf einen früheren Ursprung (13. und 14. Jahrhundert) hindeuten könnte, wurde im Jahre 1540 in den Landbüchern verzeichnet. Damals hatte Břetislav Švihovský von Rýzmberk einen Teil von dem Bauernhof Dlouhá Ves verkauft an die Sušice nobilitierten Bürger Pavel, Jan und Václav Tomků aus Čejkov. Man kann davon ausgehen, dass das Dorf wahrscheinlich sein älteres, unbekanntes Schicksal mit dem Landsitz des Dorfes geteilt hatte und in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde zu der riesenhaften Herrschaft von Švihovský von Rýzmberk angegliedert, die aufgrund der Verschuldung ihrer Besitzer gerade vor der Hälfte des 16. Jahrhunderts unaufhaltsam zu zerfallen begann. Der eigentliche Charakter der Bebauung von Vatětice auf dem Weg von Hartmanice und Palvínov zum Tal Sloní potok und weiter nach Velký Radkov und Radešov hat einen eher anorganischen Eindruck, der eher auf ein spontanes Wachstum als auf die geplante Gründung hindeutet. Wenn wir annehmen würden, dass das Dorf noch vorhussitischen Zeit entstehen würde, könnte der erste reguläre Grundriss durch eine sekundäre Verschiebung am Ende des Mittelalters teilweise deformiert werden. Der Eingriff in den ursprünglichen Dorfplan wurde jedoch durch den Willen der Feudalbesitzer bewiesen. Tomky von Čejkov, der bis Anfang des 17. Jahrhunderts Eigentümer des Hofes Dlouhá Ves und somit der Behörde Vatětice war, löste Čejková von Olbramovice ab, von dem Petr Čejka von Olbramovice im Jahr 1634 das Dorf Vatětice und Velký Radkov von dem Hof trennte und an Sidonia Ludmila Čejkova geborene Kavkova aus Říčany verkaufte. Als Sie es 10 Jahre später verkauft hatte, gab es bereits ein Schlösschen mit Hinterhof. Die Gründung des Herrenhauses erfolgte auf Kosten von drei Bauernhöfe, wie es vom “Stiergneis” treffend erwähnt wird: “Von drei überzeugende Grunze, deren Namen und Sachen dazu gehörten, weisst man nicht, vor vielen Jahren im vorherigen Adel gehörten, wurden alle Fälle an das Hofgericht zurückgewiesen.” Im Jahr 1713 beherrschte die Landschaft des riesigen Ackerlandes von 87 Aussaatfeldern, Wiesen mit 32 Wagen Heuhaufen und vier Waldseilen. Die Ware umfasste auch eine Mühle mit einer Zusammensetzung so genannte Elefant-Mühle und eine Mühle mit Sägewerk s.g. Haasen-Mühle. Rustikal war nach Angaben des Grunzens nur eine Taverne, in der 21 Strychen Ackerland erwähnt wurde, mit dem Hinweis, dass sie derzeit vom Herrschaft benutzt wurde. Nach dem Theresianischen Kataster von 1713 blieb es auch so, nur 7, 5 Strychen des ländlichen Landes, die einem Hirten und einem Wirt gehörten. Im Jahr 1721 bestätigte die Besetzung von Leibeigenschaftssiedlungen von Vatětice durch Herrschaft auch die Pflicht der Besitzer den Zehnten an den Pfarrer aus Mouřenín zu bezahlen und sein eigenes Gebiet der Bauernhöfe in den späten 1930er Jahren nur 47% des Ackerlandes im ganzen Hof und sogar für das Dorf Vatětice deutlich weniger besaßen. Die Gebürtige aus Vatětice erinnerten sich daran, dass das Land noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hauptsächlich von einem großen Landgut verwaltet wurde und die großen Bauernhöfe befanden sich erst in Velký Radkov. Laut Sommers Topografie hatte der Hof Vatětice sogar einige Zeit ein Hinterhof betrieb in der Nähe von Vatětice und noch in Velký Radkov (Ende des 18. Jahrhunderts wurde emfyteutizierend). Dazu wurden noch zwei Herschafftsbetriebe verbunden: bereits vor Mitte des 18. Jahrhundert arbeitete hier eine Brauerei, eine Kneipe, ein Schafstall, eine Glasfabrik in Wunderbach und eine Papierfabrik, ab dem Jahr 1853 funktionierte auch eine Brennerei. Bis zu seinem Ende, das bereits schon am Anfang des 20. Jahrhundert drei Hoffe bewirtschaftetet (Pavlínov, Vatětice, Štepanice) und deren Verwaltung sich Mitte 19. Jahrhunderts in Pavlínov befand, hervorragend prosperierte. Bestimmt auch Dank der Drei Eigentümer und dessen Zusammenarbeit und dem Agrarwissenschaftler Elegie Freudl aus Děčín.

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